Luigi Pantisano Articles.

Das bin ich!

Mein Engagement gilt einer solidarischen und sozialen Gesellschaft, konsequentem Klimaschutz, für eine gelebte Demokratie, für Vielfalt und gegen Rassismus.

Auf Instagram

Meine volle Solidarität mit der Stadtratskollegin der Grünen Gabriele Munk, die ebenfalls beim Plakatieren bedroht wurde. Bei Ihr auch ein Autofahrer, jünger, der sogar ausgestiegen ist und Sie und ihren Mann bedroht hat. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, auf diese Weise einer Gefahr ausgesetzt sind. Das macht mich wütend. Ihr müsst uns ja nicht wählen, aber gleich töten?! Was stimmt mit diesen Leuten nicht?

Und wütend bin ich auch auf die CDU Stuttgart, deren Hetze gegen Grüne und Linke auf ihren Plakaten nun aufgeht. Die Angstmache gegen die „Grün-Linke“ Mehrheit führt dann zu solchen Angriffen. Sonst sind sie auch immer vorne mit dabei, wenn es darum geht Sicherheit zu rufen, Polizei und Überwachung. Zu den Angriffen gegen Grüne und Linke Politiker:innen schweigen sie aber nur. Erbärmlich!
Meine volle Solidarität mit der Stadtratskollegin der Grünen Gabriele Munk, die ebenfalls beim Plakatieren bedroht wurde. Bei Ihr auch ein Autofahrer, jünger, der sogar ausgestiegen ist und Sie und ihren Mann bedroht hat. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, auf diese Weise einer Gefahr ausgesetzt sind. Das macht mich wütend. Ihr müsst uns ja nicht wählen, aber gleich töten?! Was stimmt mit diesen Leuten nicht?

Und wütend bin ich auch auf die CDU Stuttgart, deren Hetze gegen Grüne und Linke auf ihren Plakaten nun aufgeht. Die Angstmache gegen die „Grün-Linke“ Mehrheit führt dann zu solchen Angriffen. Sonst sind sie auch immer vorne mit dabei, wenn es darum geht Sicherheit zu rufen, Polizei und Überwachung. Zu den Angriffen gegen Grüne und Linke Politiker:innen schweigen sie aber nur. Erbärmlich!
Meine volle Solidarität mit der Stadtratskollegin der Grünen Gabriele Munk, die ebenfalls beim Plakatieren bedroht wurde. Bei Ihr auch ein Autofahrer, jünger, der sogar ausgestiegen ist und Sie und ihren Mann bedroht hat. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, auf diese Weise einer Gefahr ausgesetzt sind. Das macht mich wütend. Ihr müsst uns ja nicht wählen, aber gleich töten?! Was stimmt mit diesen Leuten nicht?

Und wütend bin ich auch auf die CDU Stuttgart, deren Hetze gegen Grüne und Linke auf ihren Plakaten nun aufgeht. Die Angstmache gegen die „Grün-Linke“ Mehrheit führt dann zu solchen Angriffen. Sonst sind sie auch immer vorne mit dabei, wenn es darum geht Sicherheit zu rufen, Polizei und Überwachung. Zu den Angriffen gegen Grüne und Linke Politiker:innen schweigen sie aber nur. Erbärmlich!
Meine volle Solidarität mit der Stadtratskollegin der Grünen Gabriele Munk, die ebenfalls beim Plakatieren bedroht wurde. Bei Ihr auch ein Autofahrer, jünger, der sogar ausgestiegen ist und Sie und ihren Mann bedroht hat. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, auf diese Weise einer Gefahr ausgesetzt sind. Das macht mich wütend. Ihr müsst uns ja nicht wählen, aber gleich töten?! Was stimmt mit diesen Leuten nicht? Und wütend bin ich auch auf die CDU Stuttgart, deren Hetze gegen Grüne und Linke auf ihren Plakaten nun aufgeht. Die Angstmache gegen die „Grün-Linke“ Mehrheit führt dann zu solchen Angriffen. Sonst sind sie auch immer vorne mit dabei, wenn es darum geht Sicherheit zu rufen, Polizei und Überwachung. Zu den Angriffen gegen Grüne und Linke Politiker:innen schweigen sie aber nur. Erbärmlich!
vor 21 Stunden
View on Instagram |
1/6
Die Verkäufer:innen der Stuttgarter Straßenzeitung @trottwar sind in der gesamten Stadt unterwegs und Bestandteil des Stadtbilds. Der Verein trottwar ist ein wichtiger sozialer Träger in unserer Stadt und leistet großes und sie befinden sich auf einem Weg der Erneuerung. Ich wollte gerne für einen Tag ins Gespräch gehen, verstehen und lernen wie trottwar funktioniert und wie es ist eine Strassenzeitung zu verkaufen. Einige Stunden lang die Seite wechseln. Ein Wechsel der Perspektive, damit ich als Politiker nicht nur rede über soziale Politik, sondern verstehe wie es ist dieses Strassenjob zu machen. Und es war eine sehr eindrückliche Erfahrung.

Drei Stunden lang bin ich an der S-Bahn-Haltestelle Rotebühlplatz gestanden und habe insgesamt 8 Zeitungen verkauft. Die Zeitung kostet 3,20 Euro. 50% davon gehen an die Verkäufer:innen. Also 1,60 Euro plus Trinkgeld. Ich habe auch Spenden erhalten. Nach drei Stunden gehen 12,80 Euro an trottwar und bei mir als Verkäufer sind 27 Euro verblieben. Das sind ca. 9 Euro die Stunde. Die Kolleg:innen beim trottwar meinten, dass im Schnitt pro Stunde rund 5 Euro bei den Verkäufer:innen ankommen. Das ist wenig finde ich. Meine Einnahmen habe ich komplett gespendet an den Verkäufer, der sonst an der Stelle Zeitungen verkauft. 

So viel zu den Fakten, wie ist es aber mit den Eindrücken und Gefühlen.

Es ist ein harter Job. Verkäufer stehen oft 8-10 Stunden, bei Wind und Wetter. Alleine ohne Gespräche, bis auf die wenigen Menschen, die eine Zeitung kaufen. Die meisten Menschen reagieren freundlich, lächeln zurück. Mitleid hatte ich befürchtet. Stattdessen war ich für viele Luft. Das habe ich richtig gespürt nach so 2 Stunden. Ich hab mich teilweise wie eine weitere Säule gefühlt, die da rumsteht in der Unterführung. Unsichtbar. Das war nicht schön. Umso wichtiger ist die soziale Unterstützung vom Verein trottwar. Mit Sozialarbeiter:innen, mit Schulungen und der Begleitung in den ersten Arbeitsmarkt und bei der Wohnungssuche. 

Nach diesem Tag habe ich noch größeren Respekt für die Verkäufer:innen und die Kolleg:innen und Redakteur:innen bei trottwar. Vielen Dank für diese wichtige Arbeit und den Einblick!
Die Verkäufer:innen der Stuttgarter Straßenzeitung @trottwar sind in der gesamten Stadt unterwegs und Bestandteil des Stadtbilds. Der Verein trottwar ist ein wichtiger sozialer Träger in unserer Stadt und leistet großes und sie befinden sich auf einem Weg der Erneuerung. Ich wollte gerne für einen Tag ins Gespräch gehen, verstehen und lernen wie trottwar funktioniert und wie es ist eine Strassenzeitung zu verkaufen. Einige Stunden lang die Seite wechseln. Ein Wechsel der Perspektive, damit ich als Politiker nicht nur rede über soziale Politik, sondern verstehe wie es ist dieses Strassenjob zu machen. Und es war eine sehr eindrückliche Erfahrung.

Drei Stunden lang bin ich an der S-Bahn-Haltestelle Rotebühlplatz gestanden und habe insgesamt 8 Zeitungen verkauft. Die Zeitung kostet 3,20 Euro. 50% davon gehen an die Verkäufer:innen. Also 1,60 Euro plus Trinkgeld. Ich habe auch Spenden erhalten. Nach drei Stunden gehen 12,80 Euro an trottwar und bei mir als Verkäufer sind 27 Euro verblieben. Das sind ca. 9 Euro die Stunde. Die Kolleg:innen beim trottwar meinten, dass im Schnitt pro Stunde rund 5 Euro bei den Verkäufer:innen ankommen. Das ist wenig finde ich. Meine Einnahmen habe ich komplett gespendet an den Verkäufer, der sonst an der Stelle Zeitungen verkauft. 

So viel zu den Fakten, wie ist es aber mit den Eindrücken und Gefühlen.

Es ist ein harter Job. Verkäufer stehen oft 8-10 Stunden, bei Wind und Wetter. Alleine ohne Gespräche, bis auf die wenigen Menschen, die eine Zeitung kaufen. Die meisten Menschen reagieren freundlich, lächeln zurück. Mitleid hatte ich befürchtet. Stattdessen war ich für viele Luft. Das habe ich richtig gespürt nach so 2 Stunden. Ich hab mich teilweise wie eine weitere Säule gefühlt, die da rumsteht in der Unterführung. Unsichtbar. Das war nicht schön. Umso wichtiger ist die soziale Unterstützung vom Verein trottwar. Mit Sozialarbeiter:innen, mit Schulungen und der Begleitung in den ersten Arbeitsmarkt und bei der Wohnungssuche. 

Nach diesem Tag habe ich noch größeren Respekt für die Verkäufer:innen und die Kolleg:innen und Redakteur:innen bei trottwar. Vielen Dank für diese wichtige Arbeit und den Einblick!
Die Verkäufer:innen der Stuttgarter Straßenzeitung @trottwar sind in der gesamten Stadt unterwegs und Bestandteil des Stadtbilds. Der Verein trottwar ist ein wichtiger sozialer Träger in unserer Stadt und leistet großes und sie befinden sich auf einem Weg der Erneuerung. Ich wollte gerne für einen Tag ins Gespräch gehen, verstehen und lernen wie trottwar funktioniert und wie es ist eine Strassenzeitung zu verkaufen. Einige Stunden lang die Seite wechseln. Ein Wechsel der Perspektive, damit ich als Politiker nicht nur rede über soziale Politik, sondern verstehe wie es ist dieses Strassenjob zu machen. Und es war eine sehr eindrückliche Erfahrung.

Drei Stunden lang bin ich an der S-Bahn-Haltestelle Rotebühlplatz gestanden und habe insgesamt 8 Zeitungen verkauft. Die Zeitung kostet 3,20 Euro. 50% davon gehen an die Verkäufer:innen. Also 1,60 Euro plus Trinkgeld. Ich habe auch Spenden erhalten. Nach drei Stunden gehen 12,80 Euro an trottwar und bei mir als Verkäufer sind 27 Euro verblieben. Das sind ca. 9 Euro die Stunde. Die Kolleg:innen beim trottwar meinten, dass im Schnitt pro Stunde rund 5 Euro bei den Verkäufer:innen ankommen. Das ist wenig finde ich. Meine Einnahmen habe ich komplett gespendet an den Verkäufer, der sonst an der Stelle Zeitungen verkauft. 

So viel zu den Fakten, wie ist es aber mit den Eindrücken und Gefühlen.

Es ist ein harter Job. Verkäufer stehen oft 8-10 Stunden, bei Wind und Wetter. Alleine ohne Gespräche, bis auf die wenigen Menschen, die eine Zeitung kaufen. Die meisten Menschen reagieren freundlich, lächeln zurück. Mitleid hatte ich befürchtet. Stattdessen war ich für viele Luft. Das habe ich richtig gespürt nach so 2 Stunden. Ich hab mich teilweise wie eine weitere Säule gefühlt, die da rumsteht in der Unterführung. Unsichtbar. Das war nicht schön. Umso wichtiger ist die soziale Unterstützung vom Verein trottwar. Mit Sozialarbeiter:innen, mit Schulungen und der Begleitung in den ersten Arbeitsmarkt und bei der Wohnungssuche. 

Nach diesem Tag habe ich noch größeren Respekt für die Verkäufer:innen und die Kolleg:innen und Redakteur:innen bei trottwar. Vielen Dank für diese wichtige Arbeit und den Einblick!
Die Verkäufer:innen der Stuttgarter Straßenzeitung @trottwar sind in der gesamten Stadt unterwegs und Bestandteil des Stadtbilds. Der Verein trottwar ist ein wichtiger sozialer Träger in unserer Stadt und leistet großes und sie befinden sich auf einem Weg der Erneuerung. Ich wollte gerne für einen Tag ins Gespräch gehen, verstehen und lernen wie trottwar funktioniert und wie es ist eine Strassenzeitung zu verkaufen. Einige Stunden lang die Seite wechseln. Ein Wechsel der Perspektive, damit ich als Politiker nicht nur rede über soziale Politik, sondern verstehe wie es ist dieses Strassenjob zu machen. Und es war eine sehr eindrückliche Erfahrung. Drei Stunden lang bin ich an der S-Bahn-Haltestelle Rotebühlplatz gestanden und habe insgesamt 8 Zeitungen verkauft. Die Zeitung kostet 3,20 Euro. 50% davon gehen an die Verkäufer:innen. Also 1,60 Euro plus Trinkgeld. Ich habe auch Spenden erhalten. Nach drei Stunden gehen 12,80 Euro an trottwar und bei mir als Verkäufer sind 27 Euro verblieben. Das sind ca. 9 Euro die Stunde. Die Kolleg:innen beim trottwar meinten, dass im Schnitt pro Stunde rund 5 Euro bei den Verkäufer:innen ankommen. Das ist wenig finde ich. Meine Einnahmen habe ich komplett gespendet an den Verkäufer, der sonst an der Stelle Zeitungen verkauft. So viel zu den Fakten, wie ist es aber mit den Eindrücken und Gefühlen. Es ist ein harter Job. Verkäufer stehen oft 8-10 Stunden, bei Wind und Wetter. Alleine ohne Gespräche, bis auf die wenigen Menschen, die eine Zeitung kaufen. Die meisten Menschen reagieren freundlich, lächeln zurück. Mitleid hatte ich befürchtet. Stattdessen war ich für viele Luft. Das habe ich richtig gespürt nach so 2 Stunden. Ich hab mich teilweise wie eine weitere Säule gefühlt, die da rumsteht in der Unterführung. Unsichtbar. Das war nicht schön. Umso wichtiger ist die soziale Unterstützung vom Verein trottwar. Mit Sozialarbeiter:innen, mit Schulungen und der Begleitung in den ersten Arbeitsmarkt und bei der Wohnungssuche. Nach diesem Tag habe ich noch größeren Respekt für die Verkäufer:innen und die Kolleg:innen und Redakteur:innen bei trottwar. Vielen Dank für diese wichtige Arbeit und den Einblick!
vor 1 Tag
View on Instagram |
2/6
Das faschistische Grauen ist Mitten unter uns. Es verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Angriffe auf Politiker:innen, gegen Parteibüros und Veranstaltungen, gegen Infostände und Plakate, rechtsextrem und rassistisch durchseuchte asoziale Medien, faschistische Netzwerke, die über den Tag nach der Machtübernahme fantasieren, offen ausgetragener Hass auf Plakaten der rechtsextremen AfD und rassistische Gesänge in Sylt und anderswo. Immer weitere Verschärfungen von Gesetzen gegen Geflüchtete und Migrant:innen. All das war seit Jahren absehbar und es wurde gewarnt. Ich hab auch gewarnt. 

Die Reaktionen war immer eher verhalten bis abweisend. „Nein, Luigi Du übertreibst wieder. … Nein, spring doch nicht über jedes Stöckchen. … Nein, das sind doch nur Rechtspopulisten. … Luigi, Du sieht überall  immer Rassismus. … usw.“ Und wie sieht es heute aus? Wir „freuen“ und schon darüber, dass die rechtsextreme AfD in Thüringen nicht durchmarschiert ist, sondern nur „fast“. 

Jahrelang haben sich viele Politiker:innen Gedanken gemacht zu den Wähler:innen dieser Faschisten. Dabei wäre es nötig gewesen sich Gedanken zu machen über diejenigen, die von Rassismus betroffen sind und von diesen Rechtsextremen bedroht werden. Was brauchen sie zum Schutz und ihre Sicherheit? Wohnungen, die bezahlbar sind zum Beispiel. Eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung und Kultur. Einen gut ausgebauten ÖPNV zu günstigeren Tickets, gute Jobs mit ordentlichen Löhnen. Stimmt, das sind alles Forderungen, die allen Menschen im Land zugutekommen. Denn geht es den Schwächsten gut, geht es allen anderen auch gut. 

Ich werde mich weiter für eine solidarische und klimagerechte Gesellschaft einsetzen. Es gibt keinen anderen Weg als weiter zu machen, sich dem um sich greifenden Faschismus zu widersetzen. Zugegeben, manchmal wünsche ich mir eine Pause. Aber jetzt ist nicht die Zeit für ne Pause. Jetzt braucht es uns mit voller Kraft. Ich werde weitermachen, falls ich wieder gewählt werde auch wieder im Gemeinderat und auf jeden Fall immer auf der Straße. Lasst uns gemeinsam weiterkämpfen! Alerta, alerta, antifascista!
.
.
#stuttgart #stuttgartcity #niewieder #antifa #dielinkestuttgart #luigipantisano
Das faschistische Grauen ist Mitten unter uns. Es verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Angriffe auf Politiker:innen, gegen Parteibüros und Veranstaltungen, gegen Infostände und Plakate, rechtsextrem und rassistisch durchseuchte asoziale Medien, faschistische Netzwerke, die über den Tag nach der Machtübernahme fantasieren, offen ausgetragener Hass auf Plakaten der rechtsextremen AfD und rassistische Gesänge in Sylt und anderswo. Immer weitere Verschärfungen von Gesetzen gegen Geflüchtete und Migrant:innen. All das war seit Jahren absehbar und es wurde gewarnt. Ich hab auch gewarnt. Die Reaktionen war immer eher verhalten bis abweisend. „Nein, Luigi Du übertreibst wieder. … Nein, spring doch nicht über jedes Stöckchen. … Nein, das sind doch nur Rechtspopulisten. … Luigi, Du sieht überall immer Rassismus. … usw.“ Und wie sieht es heute aus? Wir „freuen“ und schon darüber, dass die rechtsextreme AfD in Thüringen nicht durchmarschiert ist, sondern nur „fast“. Jahrelang haben sich viele Politiker:innen Gedanken gemacht zu den Wähler:innen dieser Faschisten. Dabei wäre es nötig gewesen sich Gedanken zu machen über diejenigen, die von Rassismus betroffen sind und von diesen Rechtsextremen bedroht werden. Was brauchen sie zum Schutz und ihre Sicherheit? Wohnungen, die bezahlbar sind zum Beispiel. Eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung und Kultur. Einen gut ausgebauten ÖPNV zu günstigeren Tickets, gute Jobs mit ordentlichen Löhnen. Stimmt, das sind alles Forderungen, die allen Menschen im Land zugutekommen. Denn geht es den Schwächsten gut, geht es allen anderen auch gut. Ich werde mich weiter für eine solidarische und klimagerechte Gesellschaft einsetzen. Es gibt keinen anderen Weg als weiter zu machen, sich dem um sich greifenden Faschismus zu widersetzen. Zugegeben, manchmal wünsche ich mir eine Pause. Aber jetzt ist nicht die Zeit für ne Pause. Jetzt braucht es uns mit voller Kraft. Ich werde weitermachen, falls ich wieder gewählt werde auch wieder im Gemeinderat und auf jeden Fall immer auf der Straße. Lasst uns gemeinsam weiterkämpfen! Alerta, alerta, antifascista! . . #stuttgart #stuttgartcity #niewieder #antifa #dielinkestuttgart #luigipantisano
vor 2 Tagen
View on Instagram |
3/6
WOW! Was für eine großartige Demonstration! Die Linke Stuttgart hat heute die B14 weggebasst gemeinsam mit dem @artal.kollektiv! Fantastische Beats und starke Reden für eine menschenfreundliche Mobilitätspolitik und mehr Räume für Kultur. Es war eine Freude. Trotz Regen am Anfang. Und was war das für ne krasse Anlage auf drei Lastenräder samt DJ-Pult 🌈 Vielen Dank auch an unsere Kandidat:innen Simon Hübner und Elli Kutterer von Solid und SDS für die ganze Orga! Wir müssen das unbedingt wiederholen. Am 9. Juni Die Linke wählen. ✊🏽 #stuttgart #stuttgartcity #verkehrswende #b14wegbassen #dielinkestuttgart #luigipantisano
WOW! Was für eine großartige Demonstration! Die Linke Stuttgart hat heute die B14 weggebasst gemeinsam mit dem @artal.kollektiv! Fantastische Beats und starke Reden für eine menschenfreundliche Mobilitätspolitik und mehr Räume für Kultur. Es war eine Freude. Trotz Regen am Anfang. Und was war das für ne krasse Anlage auf drei Lastenräder samt DJ-Pult 🌈 Vielen Dank auch an unsere Kandidat:innen Simon Hübner und Elli Kutterer von Solid und SDS für die ganze Orga! Wir müssen das unbedingt wiederholen. Am 9. Juni Die Linke wählen. ✊🏽 #stuttgart #stuttgartcity #verkehrswende #b14wegbassen #dielinkestuttgart #luigipantisano
WOW! Was für eine großartige Demonstration! Die Linke Stuttgart hat heute die B14 weggebasst gemeinsam mit dem @artal.kollektiv! Fantastische Beats und starke Reden für eine menschenfreundliche Mobilitätspolitik und mehr Räume für Kultur. Es war eine Freude. Trotz Regen am Anfang. Und was war das für ne krasse Anlage auf drei Lastenräder samt DJ-Pult 🌈 Vielen Dank auch an unsere Kandidat:innen Simon Hübner und Elli Kutterer von Solid und SDS für die ganze Orga! Wir müssen das unbedingt wiederholen. Am 9. Juni Die Linke wählen. ✊🏽 #stuttgart #stuttgartcity #verkehrswende #b14wegbassen #dielinkestuttgart #luigipantisano
WOW! Was für eine großartige Demonstration! Die Linke Stuttgart hat heute die B14 weggebasst gemeinsam mit dem @artal.kollektiv! Fantastische Beats und starke Reden für eine menschenfreundliche Mobilitätspolitik und mehr Räume für Kultur. Es war eine Freude. Trotz Regen am Anfang. Und was war das für ne krasse Anlage auf drei Lastenräder samt DJ-Pult 🌈 Vielen Dank auch an unsere Kandidat:innen Simon Hübner und Elli Kutterer von Solid und SDS für die ganze Orga! Wir müssen das unbedingt wiederholen. Am 9. Juni Die Linke wählen. ✊🏽 #stuttgart #stuttgartcity #verkehrswende #b14wegbassen #dielinkestuttgart #luigipantisano
WOW! Was für eine großartige Demonstration! Die Linke Stuttgart hat heute die B14 weggebasst gemeinsam mit dem @artal.kollektiv! Fantastische Beats und starke Reden für eine menschenfreundliche Mobilitätspolitik und mehr Räume für Kultur. Es war eine Freude. Trotz Regen am Anfang. Und was war das für ne krasse Anlage auf drei Lastenräder samt DJ-Pult 🌈 Vielen Dank auch an unsere Kandidat:innen Simon Hübner und Elli Kutterer von Solid und SDS für die ganze Orga! Wir müssen das unbedingt wiederholen. Am 9. Juni Die Linke wählen. ✊🏽 #stuttgart #stuttgartcity #verkehrswende #b14wegbassen #dielinkestuttgart #luigipantisano
WOW! Was für eine großartige Demonstration! Die Linke Stuttgart hat heute die B14 weggebasst gemeinsam mit dem @artal.kollektiv! Fantastische Beats und starke Reden für eine menschenfreundliche Mobilitätspolitik und mehr Räume für Kultur. Es war eine Freude. Trotz Regen am Anfang. Und was war das für ne krasse Anlage auf drei Lastenräder samt DJ-Pult 🌈 Vielen Dank auch an unsere Kandidat:innen Simon Hübner und Elli Kutterer von Solid und SDS für die ganze Orga! Wir müssen das unbedingt wiederholen. Am 9. Juni Die Linke wählen. ✊🏽 #stuttgart #stuttgartcity #verkehrswende #b14wegbassen #dielinkestuttgart #luigipantisano
vor 4 Tagen
View on Instagram |
4/6
Wie kann die Politik für bezahlbaren Wohnraum sorgen? So viel kann ich schon verraten: Bezahlbarer Wohneaum entsteht nicht in dem die Schuld auf die Geflüchteten im Land geschoben wird. Die Politik selbst muss handeln. Wie und was es brsucht erkläre ich im Video. Lasst gerne ein Like da und folgt meiner Seite. 
.
.
#stuttgart #stuttgartcity #mietenrunter #miete #wohnen #dielinke #dielinkestuttgart #dielinkebw #luigipantisano
Wie kann die Politik für bezahlbaren Wohnraum sorgen? So viel kann ich schon verraten: Bezahlbarer Wohneaum entsteht nicht in dem die Schuld auf die Geflüchteten im Land geschoben wird. Die Politik selbst muss handeln. Wie und was es brsucht erkläre ich im Video. Lasst gerne ein Like da und folgt meiner Seite. . . #stuttgart #stuttgartcity #mietenrunter #miete #wohnen #dielinke #dielinkestuttgart #dielinkebw #luigipantisano
vor 6 Tagen
View on Instagram |
5/6
Rücken gerade, Brust raus, Augen nach vorne und wieder an die Arbeit! Heute haben ich wieder mit Nora im Stuttgarter Westen nachplakatiert und diesmal haben wir vor allem viel Solidarität erhalten. Das war schön und tut gut. Noch etwas mehr als zwei Wochen kämpfen wir als Linke Stuttgart für Solidarität, Klimagerechtigkeit und Vielfalt in Stuttgart und Europa. 
.
.
#stuttgart #stuttgartcity #stuttgart0711 #niewieder #antifa #antifaschismus #dielinke #dielinkestuttgart #luigipantisano
Rücken gerade, Brust raus, Augen nach vorne und wieder an die Arbeit! Heute haben ich wieder mit Nora im Stuttgarter Westen nachplakatiert und diesmal haben wir vor allem viel Solidarität erhalten. Das war schön und tut gut. Noch etwas mehr als zwei Wochen kämpfen wir als Linke Stuttgart für Solidarität, Klimagerechtigkeit und Vielfalt in Stuttgart und Europa. 
.
.
#stuttgart #stuttgartcity #stuttgart0711 #niewieder #antifa #antifaschismus #dielinke #dielinkestuttgart #luigipantisano
Rücken gerade, Brust raus, Augen nach vorne und wieder an die Arbeit! Heute haben ich wieder mit Nora im Stuttgarter Westen nachplakatiert und diesmal haben wir vor allem viel Solidarität erhalten. Das war schön und tut gut. Noch etwas mehr als zwei Wochen kämpfen wir als Linke Stuttgart für Solidarität, Klimagerechtigkeit und Vielfalt in Stuttgart und Europa. 
.
.
#stuttgart #stuttgartcity #stuttgart0711 #niewieder #antifa #antifaschismus #dielinke #dielinkestuttgart #luigipantisano
Rücken gerade, Brust raus, Augen nach vorne und wieder an die Arbeit! Heute haben ich wieder mit Nora im Stuttgarter Westen nachplakatiert und diesmal haben wir vor allem viel Solidarität erhalten. Das war schön und tut gut. Noch etwas mehr als zwei Wochen kämpfen wir als Linke Stuttgart für Solidarität, Klimagerechtigkeit und Vielfalt in Stuttgart und Europa. . . #stuttgart #stuttgartcity #stuttgart0711 #niewieder #antifa #antifaschismus #dielinke #dielinkestuttgart #luigipantisano
vor 7 Tagen
View on Instagram |
6/6

Sliding Sidebar