Luigi Pantisano Articles.

Wir fahren nach Erfurt!

Kampagnenstart: Mieten runter.

Das bin ich!

Mein Engagement gilt einer solidarischen und sozialen Gesellschaft, konsequentem Klimaschutz, für eine gelebte Demokratie, für Vielfalt und gegen Rassismus.

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Die Gasexplosion im Stuttgarter Westen hat mehrere Familien mit Kindern getroffen. Viele von Ihnen haben alles verloren. Als direkte Nachbarn haben wir in Absprache mit den betroffenen Familien eine Spendenaktion gestartet. +++ Bitte breit teilen +++

Unter folgendem Konto kann gespendet werden:

Konto: Freundeskreis Flüchtlinge Stuttgart West

K. Vachek FF Stuttgart West 
DE 61 6005 0101 7006 0796 50

WICHTIG: Verwedungszweck „Köllestrasse“

Die Familien sind kurzfristig alle mit Wohnungen versorgt, aber sie benötigen wieder ein langsfristige Wohnperspektive und würden sich sehr über Wohnangebote freuen. Es sind 3 Familien mit jeweils 2 Kindern und ein Ehepaar ohne Kinder. 

Unter folgender Mailadresse könnt Ihr Euch mit Meldungen mit langfristig nutzbaren Wohnungen für die betroffenen Familien melden:

freundeskreisstuttgartwest@gmail.com

Vielen Dank an alle für die tolle Unterstützung und Solidarität ❤️

(p.s.: die Spendenaktion koordiniere ich mit meiner Stadtratskollegin Marina Silverii.)
Die Gasexplosion im Stuttgarter Westen hat mehrere Familien mit Kindern getroffen. Viele von Ihnen haben alles verloren. Als direkte Nachbarn haben wir in Absprache mit den betroffenen Familien eine Spendenaktion gestartet. +++ Bitte breit teilen +++ Unter folgendem Konto kann gespendet werden: Konto: Freundeskreis Flüchtlinge Stuttgart West K. Vachek FF Stuttgart West DE 61 6005 0101 7006 0796 50 WICHTIG: Verwedungszweck „Köllestrasse“ Die Familien sind kurzfristig alle mit Wohnungen versorgt, aber sie benötigen wieder ein langsfristige Wohnperspektive und würden sich sehr über Wohnangebote freuen. Es sind 3 Familien mit jeweils 2 Kindern und ein Ehepaar ohne Kinder. Unter folgender Mailadresse könnt Ihr Euch mit Meldungen mit langfristig nutzbaren Wohnungen für die betroffenen Familien melden: freundeskreisstuttgartwest@gmail.com Vielen Dank an alle für die tolle Unterstützung und Solidarität ❤️ (p.s.: die Spendenaktion koordiniere ich mit meiner Stadtratskollegin Marina Silverii.)
vor 3 Wochen
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1/6
Trotz dieses unfassbar schlimmen Erlebnis, welches unsere Familie und Nachbarn sicher noch einige Zeit begleiten wird, haben wir das Glück der Solidarität erlebt. Nachbarn, die uns Decken gebracht haben, uns ins Warme geholt haben, Tee und Kaffe gekocht haben, die verängstigten Kinder mit Spielen versorgt haben, viele viele viele Angebote zur Unterbringung welches wir danken angenommen haben, essen gekocht haben, geholfen haben die Dinge aus der Wohnung zu holen. Einfach DANKE an alle, die heute für uns da waren. 

Und DANKE auch an alle Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei, THW, die unfassbar hilfsbereit und geduldig mit uns waren. Uns versorgt, begleitet und informiert haben. 

Und DANKE auch für die vielen Nachrichten und Solidaritätsbekundungen hier und am Telefon. Das hat gut getan. Umarme Euch alle!
Trotz dieses unfassbar schlimmen Erlebnis, welches unsere Familie und Nachbarn sicher noch einige Zeit begleiten wird, haben wir das Glück der Solidarität erlebt. Nachbarn, die uns Decken gebracht haben, uns ins Warme geholt haben, Tee und Kaffe gekocht haben, die verängstigten Kinder mit Spielen versorgt haben, viele viele viele Angebote zur Unterbringung welches wir danken angenommen haben, essen gekocht haben, geholfen haben die Dinge aus der Wohnung zu holen. Einfach DANKE an alle, die heute für uns da waren. 

Und DANKE auch an alle Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei, THW, die unfassbar hilfsbereit und geduldig mit uns waren. Uns versorgt, begleitet und informiert haben. 

Und DANKE auch für die vielen Nachrichten und Solidaritätsbekundungen hier und am Telefon. Das hat gut getan. Umarme Euch alle!
Trotz dieses unfassbar schlimmen Erlebnis, welches unsere Familie und Nachbarn sicher noch einige Zeit begleiten wird, haben wir das Glück der Solidarität erlebt. Nachbarn, die uns Decken gebracht haben, uns ins Warme geholt haben, Tee und Kaffe gekocht haben, die verängstigten Kinder mit Spielen versorgt haben, viele viele viele Angebote zur Unterbringung welches wir danken angenommen haben, essen gekocht haben, geholfen haben die Dinge aus der Wohnung zu holen. Einfach DANKE an alle, die heute für uns da waren. Und DANKE auch an alle Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei, THW, die unfassbar hilfsbereit und geduldig mit uns waren. Uns versorgt, begleitet und informiert haben. Und DANKE auch für die vielen Nachrichten und Solidaritätsbekundungen hier und am Telefon. Das hat gut getan. Umarme Euch alle!
vor 3 Wochen
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Die Hölle erlebt und dennoch ganz großes Glück gehabt. Eine Explosion hat das Nachbarhaus zerstört. Ein lauter Knall. Mitten in der Nacht. Polizei anrufen. Dann gab es Feuer. Wieder eine Explosion. Wir mussten schnell raus. Kinder und Nachbarn in Sicherheit bringen. Familie mit Kindern konnten sich aus dem Haus retten. Ein wunder! Feuerwehr und Polizei. Feuerwehr hat länger gebraucht wegen falsch parkenden Autos. Vielen Dank an alle Helfer:innen und Nachbarn für die Unterstützung. Dennoch Glück im Unglück! Der Schock sitzt tief.
Die Hölle erlebt und dennoch ganz großes Glück gehabt. Eine Explosion hat das Nachbarhaus zerstört. Ein lauter Knall. Mitten in der Nacht. Polizei anrufen. Dann gab es Feuer. Wieder eine Explosion. Wir mussten schnell raus. Kinder und Nachbarn in Sicherheit bringen. Familie mit Kindern konnten sich aus dem Haus retten. Ein wunder! Feuerwehr und Polizei. Feuerwehr hat länger gebraucht wegen falsch parkenden Autos. Vielen Dank an alle Helfer:innen und Nachbarn für die Unterstützung. Dennoch Glück im Unglück! Der Schock sitzt tief.
Die Hölle erlebt und dennoch ganz großes Glück gehabt. Eine Explosion hat das Nachbarhaus zerstört. Ein lauter Knall. Mitten in der Nacht. Polizei anrufen. Dann gab es Feuer. Wieder eine Explosion. Wir mussten schnell raus. Kinder und Nachbarn in Sicherheit bringen. Familie mit Kindern konnten sich aus dem Haus retten. Ein wunder! Feuerwehr und Polizei. Feuerwehr hat länger gebraucht wegen falsch parkenden Autos. Vielen Dank an alle Helfer:innen und Nachbarn für die Unterstützung. Dennoch Glück im Unglück! Der Schock sitzt tief.
Die Hölle erlebt und dennoch ganz großes Glück gehabt. Eine Explosion hat das Nachbarhaus zerstört. Ein lauter Knall. Mitten in der Nacht. Polizei anrufen. Dann gab es Feuer. Wieder eine Explosion. Wir mussten schnell raus. Kinder und Nachbarn in Sicherheit bringen. Familie mit Kindern konnten sich aus dem Haus retten. Ein wunder! Feuerwehr und Polizei. Feuerwehr hat länger gebraucht wegen falsch parkenden Autos. Vielen Dank an alle Helfer:innen und Nachbarn für die Unterstützung. Dennoch Glück im Unglück! Der Schock sitzt tief.
Die Hölle erlebt und dennoch ganz großes Glück gehabt. Eine Explosion hat das Nachbarhaus zerstört. Ein lauter Knall. Mitten in der Nacht. Polizei anrufen. Dann gab es Feuer. Wieder eine Explosion. Wir mussten schnell raus. Kinder und Nachbarn in Sicherheit bringen. Familie mit Kindern konnten sich aus dem Haus retten. Ein wunder! Feuerwehr und Polizei. Feuerwehr hat länger gebraucht wegen falsch parkenden Autos. Vielen Dank an alle Helfer:innen und Nachbarn für die Unterstützung. Dennoch Glück im Unglück! Der Schock sitzt tief.
vor 3 Wochen
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DIE LINKE Baden-Württemberg kritisiert: Klima-Maßnahmen-Register ist wirkungslos. 

@dielinke.bw sieht in dem neuen Klima-Maßnahmen-Register kein wirkungsvolles Instrument zur Einhaltung der Klimaziele. Mit unzureichenden Maßnahmen, ohne Fristen, Budgets und Sanktionsmöglichkeiten lasse sich Klimaneutralität nicht erreichen. 

@riexingerbernd, Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Sprecher für nachhaltige Mobilität für die Linksfraktion, sagt dazu: „Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen konkrete und mutige Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität. Insbesondere die sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie hin zu einer klimafreundlichen Mobilitätsindustrie muss in Baden-Württemberg stattfinden und umgesetzt werden. Im Klima-Maßnahmen-Register ist dazu aber nichts zu finden. Um die Klimaziele einzuhalten, muss der Anteil der privat genutzten PKWs, wie die Mobilitätsstudie Baden-Württemberg aufgezeigt hat, bis spätestens 2035 halbiert werden. Dazu ebenfalls nichts an konkreten Maßnahmen. Das Land muss den Rahmen dafür schaffen, dass der Ausbau des ÖPNV und die Stärkung von Rad- und Fußverkehr mit der Schaffung von Arbeitsplätzen Hand in Hand geht. Die Mobilitätswende muss und kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten im Land voran gebracht werden.“

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher, ergänzt: „Die Mobilitätswende muss sozial sein. Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen neben dem Jugendticket weitere innovative Ticketmodelle für den ÖPNV. Anders als andere Bundesländer nun planen, fehlt ein landesweites Sozialticket in Kombination zum Deutschlandticket ebenfalls. Ein Mobilitätspass für eine nachhaltige Finanzierung des ÖPNV ist weiterhin nur angekündigt, ohne konkret zu werden. Eine ausreichende Finanzierung des ÖPNV darf nicht mehr von Ticketeinnahmen abhängen. So wird das nichts mit der klimagerechten Mobilitätswende. Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Hermann müssen nachsitzen.“
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#klima #klimaschutz @fridaysforfuturestuttgart #dielinkebw #luigipantisano #berndriexinger
DIE LINKE Baden-Württemberg kritisiert: Klima-Maßnahmen-Register ist wirkungslos. @dielinke.bw sieht in dem neuen Klima-Maßnahmen-Register kein wirkungsvolles Instrument zur Einhaltung der Klimaziele. Mit unzureichenden Maßnahmen, ohne Fristen, Budgets und Sanktionsmöglichkeiten lasse sich Klimaneutralität nicht erreichen. @riexingerbernd, Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Sprecher für nachhaltige Mobilität für die Linksfraktion, sagt dazu: „Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen konkrete und mutige Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität. Insbesondere die sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie hin zu einer klimafreundlichen Mobilitätsindustrie muss in Baden-Württemberg stattfinden und umgesetzt werden. Im Klima-Maßnahmen-Register ist dazu aber nichts zu finden. Um die Klimaziele einzuhalten, muss der Anteil der privat genutzten PKWs, wie die Mobilitätsstudie Baden-Württemberg aufgezeigt hat, bis spätestens 2035 halbiert werden. Dazu ebenfalls nichts an konkreten Maßnahmen. Das Land muss den Rahmen dafür schaffen, dass der Ausbau des ÖPNV und die Stärkung von Rad- und Fußverkehr mit der Schaffung von Arbeitsplätzen Hand in Hand geht. Die Mobilitätswende muss und kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten im Land voran gebracht werden.“ Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher, ergänzt: „Die Mobilitätswende muss sozial sein. Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen neben dem Jugendticket weitere innovative Ticketmodelle für den ÖPNV. Anders als andere Bundesländer nun planen, fehlt ein landesweites Sozialticket in Kombination zum Deutschlandticket ebenfalls. Ein Mobilitätspass für eine nachhaltige Finanzierung des ÖPNV ist weiterhin nur angekündigt, ohne konkret zu werden. Eine ausreichende Finanzierung des ÖPNV darf nicht mehr von Ticketeinnahmen abhängen. So wird das nichts mit der klimagerechten Mobilitätswende. Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Hermann müssen nachsitzen.“ . . #klima #klimaschutz @fridaysforfuturestuttgart #dielinkebw #luigipantisano #berndriexinger
vor 1 Monat
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DIE LINKE Baden-Württemberg kritisiert: Klima-Maßnahmen-Register ist wirkungslos. 

@dielinke.bw sieht in dem neuen Klima-Maßnahmen-Register kein wirkungsvolles Instrument zur Einhaltung der Klimaziele. Mit unzureichenden Maßnahmen, ohne Fristen, Budgets und Sanktionsmöglichkeiten lasse sich Klimaneutralität nicht erreichen. 

@riexingerbernd, Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Sprecher für nachhaltige Mobilität für die Linksfraktion, sagt dazu: „Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen konkrete und mutige Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität. Insbesondere die sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie hin zu einer klimafreundlichen Mobilitätsindustrie muss in Baden-Württemberg stattfinden und umgesetzt werden. Im Klima-Maßnahmen-Register ist dazu aber nichts zu finden. Um die Klimaziele einzuhalten, muss der Anteil der privat genutzten PKWs, wie die Mobilitätsstudie Baden-Württemberg aufgezeigt hat, bis spätestens 2035 halbiert werden. Dazu ebenfalls nichts an konkreten Maßnahmen. Das Land muss den Rahmen dafür schaffen, dass der Ausbau des ÖPNV und die Stärkung von Rad- und Fußverkehr mit der Schaffung von Arbeitsplätzen Hand in Hand geht. Die Mobilitätswende muss und kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten im Land voran gebracht werden.“

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher, ergänzt: „Die Mobilitätswende muss sozial sein. Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen neben dem Jugendticket weitere innovative Ticketmodelle für den ÖPNV. Anders als andere Bundesländer nun planen, fehlt ein landesweites Sozialticket in Kombination zum Deutschlandticket ebenfalls. Ein Mobilitätspass für eine nachhaltige Finanzierung des ÖPNV ist weiterhin nur angekündigt, ohne konkret zu werden. Eine ausreichende Finanzierung des ÖPNV darf nicht mehr von Ticketeinnahmen abhängen. So wird das nichts mit der klimagerechten Mobilitätswende. Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Hermann müssen nachsitzen.“
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DIE LINKE Baden-Württemberg kritisiert: Klima-Maßnahmen-Register ist wirkungslos. @dielinke.bw sieht in dem neuen Klima-Maßnahmen-Register kein wirkungsvolles Instrument zur Einhaltung der Klimaziele. Mit unzureichenden Maßnahmen, ohne Fristen, Budgets und Sanktionsmöglichkeiten lasse sich Klimaneutralität nicht erreichen. @riexingerbernd, Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Sprecher für nachhaltige Mobilität für die Linksfraktion, sagt dazu: „Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen konkrete und mutige Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität. Insbesondere die sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie hin zu einer klimafreundlichen Mobilitätsindustrie muss in Baden-Württemberg stattfinden und umgesetzt werden. Im Klima-Maßnahmen-Register ist dazu aber nichts zu finden. Um die Klimaziele einzuhalten, muss der Anteil der privat genutzten PKWs, wie die Mobilitätsstudie Baden-Württemberg aufgezeigt hat, bis spätestens 2035 halbiert werden. Dazu ebenfalls nichts an konkreten Maßnahmen. Das Land muss den Rahmen dafür schaffen, dass der Ausbau des ÖPNV und die Stärkung von Rad- und Fußverkehr mit der Schaffung von Arbeitsplätzen Hand in Hand geht. Die Mobilitätswende muss und kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten im Land voran gebracht werden.“ Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher, ergänzt: „Die Mobilitätswende muss sozial sein. Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen neben dem Jugendticket weitere innovative Ticketmodelle für den ÖPNV. Anders als andere Bundesländer nun planen, fehlt ein landesweites Sozialticket in Kombination zum Deutschlandticket ebenfalls. Ein Mobilitätspass für eine nachhaltige Finanzierung des ÖPNV ist weiterhin nur angekündigt, ohne konkret zu werden. Eine ausreichende Finanzierung des ÖPNV darf nicht mehr von Ticketeinnahmen abhängen. So wird das nichts mit der klimagerechten Mobilitätswende. Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Hermann müssen nachsitzen.“ . . #klima #klimaschutz @fridaysforfuturestuttgart #dielinkebw #luigipantisano #berndriexinger
vor 1 Monat
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DIE LINKE Baden-Württemberg kritisiert: Klima-Maßnahmen-Register ist wirkungslos. 

@dielinke.bw sieht in dem neuen Klima-Maßnahmen-Register kein wirkungsvolles Instrument zur Einhaltung der Klimaziele. Mit unzureichenden Maßnahmen, ohne Fristen, Budgets und Sanktionsmöglichkeiten lasse sich Klimaneutralität nicht erreichen. 

@riexingerbernd, Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Sprecher für nachhaltige Mobilität für die Linksfraktion, sagt dazu: „Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen konkrete und mutige Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität. Insbesondere die sozial-ökologische Transformation der Automobilindustrie hin zu einer klimafreundlichen Mobilitätsindustrie muss in Baden-Württemberg stattfinden und umgesetzt werden. Im Klima-Maßnahmen-Register ist dazu aber nichts zu finden. Um die Klimaziele einzuhalten, muss der Anteil der privat genutzten PKWs, wie die Mobilitätsstudie Baden-Württemberg aufgezeigt hat, bis spätestens 2035 halbiert werden. Dazu ebenfalls nichts an konkreten Maßnahmen. Das Land muss den Rahmen dafür schaffen, dass der Ausbau des ÖPNV und die Stärkung von Rad- und Fußverkehr mit der Schaffung von Arbeitsplätzen Hand in Hand geht. Die Mobilitätswende muss und kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten im Land voran gebracht werden.“

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher, ergänzt: „Die Mobilitätswende muss sozial sein. Im Klima-Maßnahmen-Register fehlen neben dem Jugendticket weitere innovative Ticketmodelle für den ÖPNV. Anders als andere Bundesländer nun planen, fehlt ein landesweites Sozialticket in Kombination zum Deutschlandticket ebenfalls. Ein Mobilitätspass für eine nachhaltige Finanzierung des ÖPNV ist weiterhin nur angekündigt, ohne konkret zu werden. Eine ausreichende Finanzierung des ÖPNV darf nicht mehr von Ticketeinnahmen abhängen. So wird das nichts mit der klimagerechten Mobilitätswende. Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Hermann müssen nachsitzen.“
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vor 1 Monat
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