
Trump mache Politik für die Interessen der Reichen und Mächtigen, Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte seien ihm ein Dorn im Auge und die Menschen litten unter den Folgen seiner Kriege, sagt Pantisano. „Und dann kommt ein deutscher Konzernchef auf die Bühne und macht Wahlkampfhilfe für diesen Autokraten. Man möchte vor Scham im Boden versinken.“
Pantisano greift in diesem Zusammenhang auch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies (SPD) an. Es sei „ein Armutszeugnis für die deutsche Politik, die offensichtlich keinen Einfluss auf die Konzernführung hat und stattdessen tatenlos dem Abbau der Arbeitsplätze hier vor Ort zuschaut.“ Das Verhalten Döllners müsse Konsequenzen haben, „sonst muss auch Lies sich die Wahlkampfhilfe für Trump zurechnen lassen“.
