Klimaförderung der EU: Fragen an den EU-Abgeordneten Michael Bloss

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Mein Engagement gilt einer solidarischen und sozialen Gesellschaft, konsequentem Klimaschutz, für eine gelebte Demokratie, für Vielfalt und gegen Rassismus.

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Der kontinuierliche Druck den wir im Gemeinderat und auf der Straße mit unserem 365 Stuttgart Bürgerentscheid ausüben wirkt! 

Wir haben heute im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats beschlossen, dass alle Beschäftigten der Stadt Stuttgart das Deutschlandticket zum Nulltarif erhalten! Das ist auch ein großer Erfolg unserer Fraktion im Gemeinderat, da wir genau das seit Jahren einfordern und beantragen. 

Heute haben wir zusätzlich auf unsere Anträge hin beschlossen, dass alle Erzieher:innen, ob bei der Stadt oder bei freien Trägern so wie auch alle Beschäftigten des Stuttgarter Klinikums, insbesondere Pflegefachkräfte, das Deutschlandticket ebenfalls zum Nulltarif erhalten. Hinzu kommt, dass dieses Jobticket auch kostenfrei bleiben soll, wenn der Preis für das Deutschlandticket Inflationsbedingt angehoben werden soll.
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#365stuttgart #nulltarif #dielinke #dielinkestuttgart #verkehr #mobilität #öpnv #stuttgart #stuttgartcity #luigipantisano
Der kontinuierliche Druck den wir im Gemeinderat und auf der Straße mit unserem 365 Stuttgart Bürgerentscheid ausüben wirkt! Wir haben heute im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats beschlossen, dass alle Beschäftigten der Stadt Stuttgart das Deutschlandticket zum Nulltarif erhalten! Das ist auch ein großer Erfolg unserer Fraktion im Gemeinderat, da wir genau das seit Jahren einfordern und beantragen. Heute haben wir zusätzlich auf unsere Anträge hin beschlossen, dass alle Erzieher:innen, ob bei der Stadt oder bei freien Trägern so wie auch alle Beschäftigten des Stuttgarter Klinikums, insbesondere Pflegefachkräfte, das Deutschlandticket ebenfalls zum Nulltarif erhalten. Hinzu kommt, dass dieses Jobticket auch kostenfrei bleiben soll, wenn der Preis für das Deutschlandticket Inflationsbedingt angehoben werden soll. . . #365stuttgart #nulltarif #dielinke #dielinkestuttgart #verkehr #mobilität #öpnv #stuttgart #stuttgartcity #luigipantisano
vor 5 Tagen
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Der kontinuierliche Druck den wir im Gemeinderat und auf der Straße mit unserem 365 Stuttgart Bürgerentscheid ausüben wirkt! 

Wir haben heute im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats beschlossen, dass alle Beschäftigten der Stadt Stuttgart das Deutschlandticket zum Nulltarif erhalten! Das ist auch ein großer Erfolg unserer Fraktion im Gemeinderat, da wir genau das seit Jahren einfordern und beantragen. 

Heute haben wir zusätzlich auf unsere Anträge hin beschlossen, dass alle Erzieher:innen, ob bei der Stadt oder bei freien Trägern so wie auch alle Beschäftigten des Stuttgarter Klinikums, insbesondere Pflegefachkräfte, das Deutschlandticket ebenfalls zum Nulltarif erhalten. Hinzu kommt, dass dieses Jobticket auch kostenfrei bleiben soll, wenn der Preis für das Deutschlandticket Inflationsbedingt angehoben werden soll.
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Der kontinuierliche Druck den wir im Gemeinderat und auf der Straße mit unserem 365 Stuttgart Bürgerentscheid ausüben wirkt! Wir haben heute im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats beschlossen, dass alle Beschäftigten der Stadt Stuttgart das Deutschlandticket zum Nulltarif erhalten! Das ist auch ein großer Erfolg unserer Fraktion im Gemeinderat, da wir genau das seit Jahren einfordern und beantragen. Heute haben wir zusätzlich auf unsere Anträge hin beschlossen, dass alle Erzieher:innen, ob bei der Stadt oder bei freien Trägern so wie auch alle Beschäftigten des Stuttgarter Klinikums, insbesondere Pflegefachkräfte, das Deutschlandticket ebenfalls zum Nulltarif erhalten. Hinzu kommt, dass dieses Jobticket auch kostenfrei bleiben soll, wenn der Preis für das Deutschlandticket Inflationsbedingt angehoben werden soll. . . #365stuttgart #nulltarif #dielinke #dielinkestuttgart #verkehr #mobilität #öpnv #stuttgart #stuttgartcity #luigipantisano
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Der kontinuierliche Druck den wir im Gemeinderat und auf der Straße mit unserem 365 Stuttgart Bürgerentscheid ausüben wirkt! 

Wir haben heute im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats beschlossen, dass alle Beschäftigten der Stadt Stuttgart das Deutschlandticket zum Nulltarif erhalten! Das ist auch ein großer Erfolg unserer Fraktion im Gemeinderat, da wir genau das seit Jahren einfordern und beantragen. 

Heute haben wir zusätzlich auf unsere Anträge hin beschlossen, dass alle Erzieher:innen, ob bei der Stadt oder bei freien Trägern so wie auch alle Beschäftigten des Stuttgarter Klinikums, insbesondere Pflegefachkräfte, das Deutschlandticket ebenfalls zum Nulltarif erhalten. Hinzu kommt, dass dieses Jobticket auch kostenfrei bleiben soll, wenn der Preis für das Deutschlandticket Inflationsbedingt angehoben werden soll.
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Der kontinuierliche Druck den wir im Gemeinderat und auf der Straße mit unserem 365 Stuttgart Bürgerentscheid ausüben wirkt! Wir haben heute im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats beschlossen, dass alle Beschäftigten der Stadt Stuttgart das Deutschlandticket zum Nulltarif erhalten! Das ist auch ein großer Erfolg unserer Fraktion im Gemeinderat, da wir genau das seit Jahren einfordern und beantragen. Heute haben wir zusätzlich auf unsere Anträge hin beschlossen, dass alle Erzieher:innen, ob bei der Stadt oder bei freien Trägern so wie auch alle Beschäftigten des Stuttgarter Klinikums, insbesondere Pflegefachkräfte, das Deutschlandticket ebenfalls zum Nulltarif erhalten. Hinzu kommt, dass dieses Jobticket auch kostenfrei bleiben soll, wenn der Preis für das Deutschlandticket Inflationsbedingt angehoben werden soll. . . #365stuttgart #nulltarif #dielinke #dielinkestuttgart #verkehr #mobilität #öpnv #stuttgart #stuttgartcity #luigipantisano
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@dielinke.bw fordert nach dem rassistischen Diskurs im Anschluss an die Ausschreitungen in der Silvesternacht Entschuldigung von der CDU und Aufarbeitung im Land.

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher LINKE BW, erklärt: „Die Debatte um die Silvesternacht hat für Migrant:innen viele Scherben hinterlassen. Es sind häufig Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben und arbeiten und trotzdem nicht wählen dürfen, die immer wieder zum Ziel rassistischer Angriffe werden. Sie fühlen sich von der Politik alleine gelassen, wenn eine Partei wie die CDU, die in Baden-Württemberg und weiteren Ländern an der Regierung beteiligt ist, ganz selbstverständlich Rassismus verbreitet, ohne dass das Konsequenzen hat.“ 
 
Aynur Karlikli, stellv. Landessprecherin LINKE BW und Landesmigrationsbeauftragte der Partei, stellt fest: „Die CDU, allen voran ihr Parteichef Friedrich Merz, hat an Silvester wieder keine Gelegenheit ausgelassen, um mit rassistischen Zuschreibungen, Vorurteile zu schüren und die Bevölkerung gegeneinander aufzustacheln. Auf der CDU Klausurtagung am vergangenen Wochenende in Weimar fehlte jedes Wort der Entschuldigung. Dabei hätte die CDU viel aufzuarbeiten. Wer so wie die Christdemokraten von Integrationsproblemen spricht, schafft die Probleme am Ende selbst. Heute und in der Vergangenheit tragen die Regierungsparteien Verantwortung dafür, dass Menschen mit Migrationsgeschichte Schwierigkeiten haben ein Vertrauen in die Gesellschaft aufzubauen.  
Luigi Pantisano ergänzt: „Auch Innenminister Strobl hat diese Debatte mit dem Spruch „Silvesterradau – im neuen Jahr Bau“ angeheizt. Mittlerweile ist klar, dass die ersten Berichte über die Silvesternacht ein verfälschtes Bild zeichneten. Es braucht dringend eine Aufarbeitung der völlig verfehlten Debatte nach den Silvesterausschreitungen, die Betroffene von Rassismus zu Wort kommen lässt.“

Aynur Karlikli erklärt daher: „Es darf nicht sein, dass erst Rassismus geschürt und dann wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. Wir fordern eine Entschuldigung von der CDU und eine Aufarbeitung im Land mit den Betroffenen.“
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#rassismus #cdu #dielinke #luigipantisano
@dielinke.bw fordert nach dem rassistischen Diskurs im Anschluss an die Ausschreitungen in der Silvesternacht Entschuldigung von der CDU und Aufarbeitung im Land. Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher LINKE BW, erklärt: „Die Debatte um die Silvesternacht hat für Migrant:innen viele Scherben hinterlassen. Es sind häufig Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben und arbeiten und trotzdem nicht wählen dürfen, die immer wieder zum Ziel rassistischer Angriffe werden. Sie fühlen sich von der Politik alleine gelassen, wenn eine Partei wie die CDU, die in Baden-Württemberg und weiteren Ländern an der Regierung beteiligt ist, ganz selbstverständlich Rassismus verbreitet, ohne dass das Konsequenzen hat.“  Aynur Karlikli, stellv. Landessprecherin LINKE BW und Landesmigrationsbeauftragte der Partei, stellt fest: „Die CDU, allen voran ihr Parteichef Friedrich Merz, hat an Silvester wieder keine Gelegenheit ausgelassen, um mit rassistischen Zuschreibungen, Vorurteile zu schüren und die Bevölkerung gegeneinander aufzustacheln. Auf der CDU Klausurtagung am vergangenen Wochenende in Weimar fehlte jedes Wort der Entschuldigung. Dabei hätte die CDU viel aufzuarbeiten. Wer so wie die Christdemokraten von Integrationsproblemen spricht, schafft die Probleme am Ende selbst. Heute und in der Vergangenheit tragen die Regierungsparteien Verantwortung dafür, dass Menschen mit Migrationsgeschichte Schwierigkeiten haben ein Vertrauen in die Gesellschaft aufzubauen.  Luigi Pantisano ergänzt: „Auch Innenminister Strobl hat diese Debatte mit dem Spruch „Silvesterradau – im neuen Jahr Bau“ angeheizt. Mittlerweile ist klar, dass die ersten Berichte über die Silvesternacht ein verfälschtes Bild zeichneten. Es braucht dringend eine Aufarbeitung der völlig verfehlten Debatte nach den Silvesterausschreitungen, die Betroffene von Rassismus zu Wort kommen lässt.“ Aynur Karlikli erklärt daher: „Es darf nicht sein, dass erst Rassismus geschürt und dann wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. Wir fordern eine Entschuldigung von der CDU und eine Aufarbeitung im Land mit den Betroffenen.“ . . #rassismus #cdu #dielinke #luigipantisano
vor 2 Wochen
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@dielinke.bw fordert nach dem rassistischen Diskurs im Anschluss an die Ausschreitungen in der Silvesternacht Entschuldigung von der CDU und Aufarbeitung im Land.

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher LINKE BW, erklärt: „Die Debatte um die Silvesternacht hat für Migrant:innen viele Scherben hinterlassen. Es sind häufig Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben und arbeiten und trotzdem nicht wählen dürfen, die immer wieder zum Ziel rassistischer Angriffe werden. Sie fühlen sich von der Politik alleine gelassen, wenn eine Partei wie die CDU, die in Baden-Württemberg und weiteren Ländern an der Regierung beteiligt ist, ganz selbstverständlich Rassismus verbreitet, ohne dass das Konsequenzen hat.“ 
 
Aynur Karlikli, stellv. Landessprecherin LINKE BW und Landesmigrationsbeauftragte der Partei, stellt fest: „Die CDU, allen voran ihr Parteichef Friedrich Merz, hat an Silvester wieder keine Gelegenheit ausgelassen, um mit rassistischen Zuschreibungen, Vorurteile zu schüren und die Bevölkerung gegeneinander aufzustacheln. Auf der CDU Klausurtagung am vergangenen Wochenende in Weimar fehlte jedes Wort der Entschuldigung. Dabei hätte die CDU viel aufzuarbeiten. Wer so wie die Christdemokraten von Integrationsproblemen spricht, schafft die Probleme am Ende selbst. Heute und in der Vergangenheit tragen die Regierungsparteien Verantwortung dafür, dass Menschen mit Migrationsgeschichte Schwierigkeiten haben ein Vertrauen in die Gesellschaft aufzubauen.  
Luigi Pantisano ergänzt: „Auch Innenminister Strobl hat diese Debatte mit dem Spruch „Silvesterradau – im neuen Jahr Bau“ angeheizt. Mittlerweile ist klar, dass die ersten Berichte über die Silvesternacht ein verfälschtes Bild zeichneten. Es braucht dringend eine Aufarbeitung der völlig verfehlten Debatte nach den Silvesterausschreitungen, die Betroffene von Rassismus zu Wort kommen lässt.“

Aynur Karlikli erklärt daher: „Es darf nicht sein, dass erst Rassismus geschürt und dann wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. Wir fordern eine Entschuldigung von der CDU und eine Aufarbeitung im Land mit den Betroffenen.“
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@dielinke.bw fordert nach dem rassistischen Diskurs im Anschluss an die Ausschreitungen in der Silvesternacht Entschuldigung von der CDU und Aufarbeitung im Land. Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher LINKE BW, erklärt: „Die Debatte um die Silvesternacht hat für Migrant:innen viele Scherben hinterlassen. Es sind häufig Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben und arbeiten und trotzdem nicht wählen dürfen, die immer wieder zum Ziel rassistischer Angriffe werden. Sie fühlen sich von der Politik alleine gelassen, wenn eine Partei wie die CDU, die in Baden-Württemberg und weiteren Ländern an der Regierung beteiligt ist, ganz selbstverständlich Rassismus verbreitet, ohne dass das Konsequenzen hat.“  Aynur Karlikli, stellv. Landessprecherin LINKE BW und Landesmigrationsbeauftragte der Partei, stellt fest: „Die CDU, allen voran ihr Parteichef Friedrich Merz, hat an Silvester wieder keine Gelegenheit ausgelassen, um mit rassistischen Zuschreibungen, Vorurteile zu schüren und die Bevölkerung gegeneinander aufzustacheln. Auf der CDU Klausurtagung am vergangenen Wochenende in Weimar fehlte jedes Wort der Entschuldigung. Dabei hätte die CDU viel aufzuarbeiten. Wer so wie die Christdemokraten von Integrationsproblemen spricht, schafft die Probleme am Ende selbst. Heute und in der Vergangenheit tragen die Regierungsparteien Verantwortung dafür, dass Menschen mit Migrationsgeschichte Schwierigkeiten haben ein Vertrauen in die Gesellschaft aufzubauen.  Luigi Pantisano ergänzt: „Auch Innenminister Strobl hat diese Debatte mit dem Spruch „Silvesterradau – im neuen Jahr Bau“ angeheizt. Mittlerweile ist klar, dass die ersten Berichte über die Silvesternacht ein verfälschtes Bild zeichneten. Es braucht dringend eine Aufarbeitung der völlig verfehlten Debatte nach den Silvesterausschreitungen, die Betroffene von Rassismus zu Wort kommen lässt.“ Aynur Karlikli erklärt daher: „Es darf nicht sein, dass erst Rassismus geschürt und dann wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. Wir fordern eine Entschuldigung von der CDU und eine Aufarbeitung im Land mit den Betroffenen.“ . . #rassismus #cdu #dielinke #luigipantisano
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@dielinke.bw fordert nach dem rassistischen Diskurs im Anschluss an die Ausschreitungen in der Silvesternacht Entschuldigung von der CDU und Aufarbeitung im Land.

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Aynur Karlikli, stellv. Landessprecherin LINKE BW und Landesmigrationsbeauftragte der Partei, stellt fest: „Die CDU, allen voran ihr Parteichef Friedrich Merz, hat an Silvester wieder keine Gelegenheit ausgelassen, um mit rassistischen Zuschreibungen, Vorurteile zu schüren und die Bevölkerung gegeneinander aufzustacheln. Auf der CDU Klausurtagung am vergangenen Wochenende in Weimar fehlte jedes Wort der Entschuldigung. Dabei hätte die CDU viel aufzuarbeiten. Wer so wie die Christdemokraten von Integrationsproblemen spricht, schafft die Probleme am Ende selbst. Heute und in der Vergangenheit tragen die Regierungsparteien Verantwortung dafür, dass Menschen mit Migrationsgeschichte Schwierigkeiten haben ein Vertrauen in die Gesellschaft aufzubauen.  
Luigi Pantisano ergänzt: „Auch Innenminister Strobl hat diese Debatte mit dem Spruch „Silvesterradau – im neuen Jahr Bau“ angeheizt. Mittlerweile ist klar, dass die ersten Berichte über die Silvesternacht ein verfälschtes Bild zeichneten. Es braucht dringend eine Aufarbeitung der völlig verfehlten Debatte nach den Silvesterausschreitungen, die Betroffene von Rassismus zu Wort kommen lässt.“

Aynur Karlikli erklärt daher: „Es darf nicht sein, dass erst Rassismus geschürt und dann wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. Wir fordern eine Entschuldigung von der CDU und eine Aufarbeitung im Land mit den Betroffenen.“
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